Egmond-Filmforum: Stimmen und Geschichten gegen das Vergessen
26.10., 15:00 bis 18:00
Zeitdokumente aus mehr als sechs Jahrzehnten Contergan-Geschichte
Wie hat sich das Leben von Menschen mit Conterganschädigung im Laufe der Jahrzehnte verändert? Welche Herausforderungen, Erfahrungen und Erfolge haben ihren Weg geprägt?
Im „Egmond-Filmforum“ zeigen wir Dokumentationen und historische Fernsehbeiträge, die unterschiedliche Perspektiven auf die Contergan-Geschichte eröffnen. Sie erzählen vom Leben mit Conterganschädigung, vom Engagement der Betroffenen und ihrer Familien sowie vom Kampf um Anerkennung, Teilhabe und Selbstbestimmung.
Zu sehen sind unter anderem die Filme „Stimmen gegen das Vergessen“ von Rainer Jagusch (2021), „Contergan – die Eltern“ von Andreas Fischer (2003) und die WDR-Produktion „Arme, Beine, wer hat keine, ihr habt zwei und wir sind frei“ (1971). Ergänzt wird das Programm durch Ausschnitte aus verschiedenen Fernsehbeiträgen.
Die Filme laufen in Dauerschleife und laden dazu ein, jederzeit vorbeizuschauen, Erinnerungen aufzufrischen und neue Perspektiven kennenzulernen.