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2026-09-29T00:00:00+02:00
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Barrie­ren über­win­den, Bedürf­nisse besser verstehen

Psychi­sche Belas­tun­gen können sich ganz unter­schied­lich zeigen – etwa in Form von Ängs­ten, Depres­sio­nen, Trau­ma­ti­sie­rungs­er­fah­run­gen oder chro­ni­schen Schmer­zen. Auch das Älter­wer­den mit Behin­de­rung und belas­tende zwischen­mensch­li­che Erfah­run­gen können Situa­tio­nen mit sich brin­gen, in denen profes­sio­nelle Unter­stüt­zung hilf­reich ist.

Doch wie findet man eine Psycho­the­ra­pie, die zur eige­nen Lebens­si­tua­tion passt und Behin­de­rung ange­mes­sen mitbe­rück­sich­tigt? Welche Barrie­ren können auf dem Weg in eine Behand­lung entste­hen? Und was braucht es, damit Psycho­the­ra­pie behin­de­rungs­sen­si­bel gestal­tet werden kann?

Die Fokus­gruppe lädt zu einem offe­nen Austausch ein. Einbe­zo­gen werden Erfah­run­gen aus der psycho­the­ra­peu­ti­schen Conter­gan­sprech­stunde der Psycho­so­ma­tik der Unikli­nik Köln ebenso wie persön­li­che Erfah­run­gen der Teilnehmer*innen mit Psycho­the­ra­pie und mögli­chen Zugangsbarrieren.

Gemein­sam soll der Frage nach­ge­gan­gen werden, was den Zugang zu passen­der psycho­the­ra­peu­ti­scher Unter­stüt­zung erleich­tern und zu einer behin­de­rungs­sen­si­blen Behand­lung beitra­gen kann.

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