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2026-09-25T00:00:00+02:00
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Bezie­hungs­dy­na­mi­ken in conter­gan­be­trof­fe­nen Fami­lien besser verstehen

Geschwis­ter beglei­ten uns oft von früher Kind­heit an ein Leben lang. Ihre Bezie­hun­gen prägen unsere soziale und emotio­nale Entwick­lung – im posi­ti­ven wie im heraus­for­dern­den Sinne. Auch bei Einzel­kin­dern kann die nicht besetzte Geschwis­ter­po­si­tion für die eigene Entwick­lung und das Erle­ben von Fami­lie von Bedeu­tung sein.

Die Mitglie­der der Conter­gan­sprech­stunde Köln möch­ten Geschwis­ter­be­zie­hun­gen in conter­gan­be­trof­fe­nen Fami­lien aus persön­li­cher, fach­li­cher und wissen­schaft­li­cher Perspek­tive besser verste­hen. In einer klei­nen Gruppe sind die Teilnehmer*innen einge­la­den, eigene Erfah­run­gen und Beob­ach­tun­gen mitein­an­der zu teilen und gemein­sam zu reflektieren.

Im Mittel­punkt können dabei Fragen nach Bindung und Bezie­hungs­ge­stal­tung, Rollen­ver­tei­lun­gen, Nähe und Distanz, Riva­li­tät und Konflik­ten, Verant­wor­tungs­über­nahme und Loya­li­tät stehen. Ebenso inter­es­siert die Frage, welche Aspekte aus Sicht der Teilnehmer*innen für eine vertie­fende wissen­schaft­li­che Beschäf­ti­gung mit dem Thema beson­ders rele­vant sind.

Die Fokus­gruppe ist offen gestal­tet und bietet Raum für persön­li­che Erfah­run­gen ebenso wie für fach­li­che und wissen­schaft­li­che Perspektiven.

Teilnehmer*innenzahl: max. 12 Personen

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